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Detdiar sidj as noch ei efterluket wurden.


[Automaatisk auerdraanj]

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7. Si so, nü feit ä Smas et gud, Gedicht von Jens Christian
Ehrichs, gedruckt Insel-Bote, Nr. 52, Wyk, 2. Juli 1881.

Nieblum.

8. Mantje Drefsen, geb. 1754, schrieb:

a) An Uasterlunfeerang Liidtje: Ik ha di ühs en Frieny ver-
spregen, Gedicht, 1780; sehr fehler- und lückenhafte Abschrift M/s Ged., S.
70—73; der richtige Text von der Hand der Enkel-Nichte der Dichterin befindet
sich in meinem Besitz. — b) Dieselbe schrieb, als Mantje Dicks, 1839, das
Gedicht Min fjiever n taexndeY juer säen giev ferlepen, nach mündlicher
Überliefrung in Nieblum von mir aufgezeichnet.

9. A. J. Arfsten, geb. 1812, jetzt Gärtner in Husum, schrieb
um die Mitte dieses Jhdts. eine grosse Zahl echt volkstümlicher anek-
dotenartiger Erzählungen, meist in Gesprächsform, sogen. Düntjes.

a) Föhringer Plaudereien: Fehr, ah 1. Iüle 1870. Man gudd Knütj!,
Brief von Frödd. Gedruckt Die Westsee-Inseln Nr. 5, Wyk, 13. Iuli 1870. — b)
Föhringer Plaudereien: Fehr, ah 15. Iüle 1870. Man gudd Frödd!, Brief
von Knütj. Gedruckt Westsee-Inseln, Nr. 8, Wyk, 23. Iuli 1870. — c) Föhringer
Plaudereien: Fehr, ah 23. Iüle 1870. Man lew Knütj e!, Brief von Neggels
Rölkenweuter. Gedruckt Westsee-Inseln, Nr. 11, Wyk, 30. Iuli 1870. — d) 1)
Föhringer Plaudereien: Vor voll Iuaren foll Ulke Driewer van't H.üss
dehl üb a Bragg. Gedruckt Westsee-Inseln, Nr. 41, Wyck, 26. October
1870. 2) Hokker könn plette uan Njeblem?, Anekdote, Hdschr. im
Besitz des Verf. — e) Föhringer Plaudereien: Uha, ik arrem Mensk!
Gedruckt Westsee-Inseln Nr. 112, Wyck, 1. Iuli 1871. — f) Föhringer Plaudereien:
Therke an Mantje, Gespräch. Gedruckt Westsee-Inseln Nr. 116, Wyck, 15. Iuli
1871. — g) Föhringer Plaudereien: Man gud Knüdj!, Brief von Frödd. Gedruckt
Westsee-Inseln Nr. 155, Wyck, 2. December 1871. — h) 1) Friesische Plaudereien :
An Färring Düntje: Det wir a triantwuntigst Febberware 1851.
Gedruckt Westsee-Inseln, Wyck, September 1872. 2) Det wiar a trianntwun-
tegst Febberware 1851, Hdschr. im Besitz des Verfassers. — i) 1) I. M. an L.
hual an Stack Schnaak maer ödder all. Marts 1838, Gespräch, Hdschr.
im Besitz des Verf.. 2) AchtainHunnertAcht an Dortig aElwenstMarz
do stenn Talke an Jung Mantje ädder me an Oankskrüw un a Hun
an hell an Stack Schnack mä an öder awer det Wasken, Gespräch,
erweiterte Überarbeitung von 1), Originalhdschr. in meinem Besitz. — k) Ahn
fahlegh wiar Düjntje vaan det Hiar diar uan LM.Bödder nimmen
w i e r, Gespräch, Hdschr. im Besitz des Verf. — 1) I. M. vorteilt att L. dett
hör letjet raar Kaat stürawennwiar, a 13. May 1846, Gespräch, Hdschr.
im Besitz des Verf. — m) Klüftighaiden uan I. H. Dörransk uan att
Huällawjuanken, Gespräch, Hdschr. im Besitz des Verf. — n) Det Düjntje
vaan det grattÜndiar wat ar ap üit aMaaskkimmen wiar, Gespräch,
Hdschr. im Besitz des Verf. — o) Düjntj essen uan Öwenem bij Asser
ann Tat üas jo däenskSoldoten uann Quartiar häedan do Ministers
aphinget wurd, Gespräch, Hdschr. im Besitz des Verf. — p) Nü wall ick
jam ans ann Stack vorteil van Krassen Onersen, Gespräch, Hdschr. im
Besitz des Verf. — q)Hü a Lanjen thuLups kämm, Gespräch, Originalhdschr.
in meinem Besitz. — r) Uenprivilegiret Färring Kalender för det
Skregeljuar 1852, Hdschr. im Besitz des Verf.

Wahrscheinlich von Arfsten sind zwei Anekdoten von M.'s Hand
in Nr. 3c des Nachlasses in Hamburg:

s) N. N. siad ün-t Krughhüs. — t) An ferrang Wüf stänt üb
a HEfdik.

10. Un üs Bibel vor ann beft, Gedicht von Maria Christina
Erken (geb. 1815), 1886, Originalhdschr. in meinem Besitz.