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Detdiar sidj as noch ei efterluket wurden.


[Automaatisk auerdraanj]

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23. Clement, Schleswig, das urheimische Land des nicht däni-
schen Volks der Angeln und Frisen und Englands Mutterland, Ham-
burg 1862; 2. (Titel-) Auflage: Schleswig, das Urheim der Angeln und
Frisen, Altona 1867. S. 63 — 201 massenhafter Stoff zur Vergleichung
des englischen und amringischen Wortschatzes (S. 115 — 119 u. A.
vergleichende Übersicht der engl, und amr. unregelmässigen Zeitwörter,
S. 127 — 134 engl.-friesische Personennamen, S. 147 — 153 amr.-engl.
vocabularius rerum, S. 159 — 183 engl.-nordfries. Ortsnamen).

24. Bohn*) in Rendsburg hat ein völlig unzuverlässiges, von
Unrichtigkeiten förmlich starrendes, amringisch-englisches Vokabular
1868 geschrieben, das jetzt H. Möller in Kopenhagen besitzt, 3 Quart-
hefte, 576 Seiten, angeordnet nach den Entsprechungen der Vokale
in beiden Sprachen, also 1) amr. a = engl, a, 2) amr. ö = engl, a,
3) amr. a = engl, i u. s. w.

25. Bohn, ein ebenso unbrauchbares „Friesisches Vokabularium
in der Amrumer Mundart 1884", 60 Quartseiten, ohne jede alpha-
betische oder sachliche Anordnung, im Besitz von H. Möller in
Kopenhagen.

26. Bohn, „Das friesische Element in der englischen Sprache.
In Briefen. 1885." Quartheft, 101 Seiten, im Besitz des Verfassers,
von dem gleichen wissenschaftlichen Wert, wenn auch manche Ein-
zelheit brauchbar ist.

27. Möller, Das altenglische Volksepos I, Kiel 1883, enthält
S. 85 wichtige Bemerkungen über die Verwantschaftsverhältnisse des
Amr.-Föhr.-Helgol.-Sildr., des Nordfries., des Altfries, und des Alt-
englischen.

28. Siebs, Die Assibilirung des k und g, Tübingen 1886, be-
handelt S. 37 f. s aus k, S. 40 j aus g und giebt S. 41 — 43 eine
Erklärung der Palatalerscheinungen im A.-F., S. 45 noch Anm. über
das s' aus fj in amr. s'äur.

  • ) Bohn ist ein Schüler von Clement.